History

Americana meets Rock’n’Roll

Party ist angesagt.

Schüttelt die alten Knochen und wackelt mit dem Hintern!

Bei den FREE BEARS sind moderne und rockige Einflüsse absoluter Bestandteil der Musik, es bleibt bei den Roots, der Countrymusik, Hillbilly, Honky Tonk , dem Rock n Roll, dem Rhythm and Blues, dem Rockabilly, etwas Folk noch dazu, eine wilde Melange aus eigenen und gecoverten Stücken, wir nennen das Ganze einfach Americana

Wilder amerikanischer Countryrock aus NRW

Nimm dir ein Bier und hör zu, was dir die Songs erzählen. Autos, Gitarren, Mädels, Spaß, Probleme mit dem Rest der Welt, Trucks, Eisenbahnen.
Erinnerungen, Aussichten, alles ist dabei.

Frisch aus dem Brennofen, jetzt erhältich:

die neue CD der FREE BEARS Canyons and Goodbyes, mit den neuesten Songs aus der Feder der Jungs, das es nur so kracht. Ob Linedance oder Jive, bei uns kann jeder tanzen und Spaß haben, hey, auch einfach nur ne Runde abzappeln, ist okay!

Wir haben Spaß, ihr habt Spaß – besser geht’s nicht!

Natürlich gibts die FREE BEARS in verschiedenen Ausführungen, nämlich durchaus auch mal etwas kleiner als Trio und auch akustisch mit handbetriebenen Instrumentarien, oder als Walking Act mit Porsche Traktor vorne weg und die FREE BEARS spielend auf dem Anhänger hinten dran.

Eines ist aber sicher: es wird heiß!!!

Es muss rocken und schwitzen, dengeln und scheppern. Und in dem gleichen Maße wie hier das Kind verschiedene Namen bekommt kann man bei uns vorgehen.
Rock N Roll, Countryrock, Americana, Bluegrass, Honky Tonk, Hillbilly etc… es ist doch nur Musik… aber eben zuviel , um in nur 1 Schublade zu landen.

„If your woman kicked you out of the door, hey, that´s the right place to hang ´round and moan…“ (aus ‚Diesel and Dust‘), genauso sieht doch der Alltag aus und warum sollten die FREE BEARS dann über etwas anderes singen und schreiben? Aus dem Leben ins Leben hinein, ziehe hinaus in die Welt und sorg dafür, dass die Leute eine gute Zeit haben, verdammt noch mal. Wir sind uns ziemlich sicher, das Moses da einiges durcheinander geworfen hat auf den Tafeln. Da stand auch drauf: Du sollst kräftig rocken und abfeiern, eine Menge Bier trinken und abzappeln. Typisch, Dinge die Spaß machen haben kein Dogma. Woran das wohl liegt? Highways, Rodeos, Honky Tonks, Autos, Mädels und Jungs – genau das findet statt in den Songs zwischen Countryrock und Rock’n’Roll, zwischen Americana und wasweißich…

Die vier ziehen mit ihren Instrumenten auf dem Buckel durch die Lande und verkünden die Botschaft: Ihr sollt ’ne Menge Spaß haben, dreht die Regler auf 10 und gebt Gas. Arg glattpolierten Nashville Sound sucht man vergeblich. Stattdessen tritt man ein in die Welt der Honky Tonks und Saloons. Es riecht nach Rauch, Schweiß und Bier, es schwitzt, es juckt, es atmet… es lebt! Füße fangen an zu wippen, Arschbacken wackeln und die Mädels knöpfen ihre Blusen weiter auf. Natürlich kann man auch einfach am Tisch hocken und den üblichen Sitzboogie veranstalten. Aber seid gewarnt – wir kommen und holen Euch auf die Tanzfläche, machen Euch Feuer und den Hintern und blasen das Dach weg.

Unser guter alter Kumpel Big John Bates nannte das „High Octane Rockabilly“ , die Rock’n’Roller sagen: Ihr seid aber ganz schön countryesk – die Cowboys meinen: Ihr bedient aber ganz schön die Rockabilly Schiene…..na und? Wen juckts? Wir nennen das ganz simpel …bearmerican Music! Und sind glücklich und zufrieden, wenn wir es mal wieder nicht allen Recht gemacht haben, sondern die Leute über alle Grenzen hinweg bewegt haben. Es ist immer das gleiche, es kommen immer wieder verschwitzte Gestalten an und sagen: „Endlich mal Musik, wie sie sein muß! Handgemacht, laut und mit viel Spaß!“

Natürlich leihen wir uns auch ein wenig Musik aus. Von BR 549, Dwight Yoakam, Stray Cats, Cigar Store Indians, Colin James, Robert Mitchum, Alan Jackson, Johnny Cash…..macht ja auch Spaß. Wir sind ja nicht nur da, um uns selbst zu verwirklichen, sondern auch um unseren Gästen zu zeigen, was wir gut finden und wie wir tolle Songs interpretieren. Wir finden immer wieder den Rock’n’Roll in den Countrysongs, aber auch das Countryfeeling im Rock’n’Roll. Und das bei einem Programm von bis zu 4 Stunden, da darf keine Langeweile aufkommen. Die Gefahr besteht aber sowieso nicht, wenn der Bassmann auf seinem Kontrabaß reitet oder der Drummer und der Sänger ein gemeinsames Schlagzeugsolo hinlegen. Man kann ja auch nicht von seinem Publikum erwarten, sich zu bewegen, wenn man es selbst nicht tut.

NIEMAND HAT MEHR SPASS ZU HABEN ALS DIE BAND!

Unser Freundeskreis wird immer größer und skuriler. Big John Bates, The Yayhoos, Dan Baird, Reto Burrell, Charlie McCoy, Jo El Sonnier… mit wem haben wir nicht schon gerockt. Und kriegen immer noch nicht genug, it ain´t over before it´s over! Trotz der internationalen Wurzeln der einzelnen Bandmitglieder (USA; GB, D) sind die FREE BEARS aus der Szene des Rheinlandes und des Ruhrgebietes nicht mehr wegzudenken. Bodenständigkeit und harte Arbeit – das spiegelt sich wieder in den Songs und Shows der FREE BEARS.

Ein Kommentar

  1. Bernd Schwager

    Hey Jungs, habe euch das erste Mal in Oberhausen gehört und war begeistert. Checkt doch mal einen
    Auftritt in Mülheim an der Ruhr. Haben dort mittler-
    weile eine gute Szene, z.B.
    Freilichtbühne (Kontakt: Regler Produktion)
    Wasseerbahnhof (Kontakt: Richard Reichenbach 0208-
    3882963)
    Wünsche viel Glück und hoffe euch zu hören.
    Bernd

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